BerichteInfostand vor der Zadic-Moschee in Graz

26. Januar 20201
https://www.die-oesterreicher.at/wp-content/uploads/2020/01/infostand-zadic-moschee-graz-1-1280x960.jpg

Als bekannt wurde, dass die Grazer Moschee, in der Alma Zadic zu Besuch war, einen Informationsabend veranstalten würde, um sich zu rechtfertigen, war klar, dass wir mit unserem Infostand vor Ort sein mussten. Unser Ziel war, zu informieren, kritische Fragen zu stellen und den Dialog mit Teilnehmern zu suchen. Nahe des Eingangs stellten wir unseren Infostand auf, noch bevor die ersten Besucher eintrafen.

Rede vor dem Islamischen Kulturzentrum Graz

Jakob Gunacker hielt eine kurze Rede, in der er unsere Kritikpunkte vorstellte, umrahmt von Schildern mit Aussagen  salafistischer Imame, die in der Moschee auftreten durften. Dann richteten wir uns an Passanten, klärten sie über unseren Standpunkt auf und gaben einige Flyer mit auf den Weg.

Aktivisten konfrontierten die versammelte
Moschee-Gemeinschaft mit unangenehmen Fakten

Zwei unserer Aktivisten bekamen in letzter Sekunde sogar noch einen Platz in der Moschee, wo sie ihre Fragen an die Veranstalter richten konnten. Wohl wissend, dass sie die einzigen kritischen Stimmen im Raum waren, verlangten sie eine Rechtfertigung für das Auftreten salafistischer Imame wie Adnan Mrkonjic und kritisierten die mangelnden Integrationsangebote.

“Statt Deutsch-Kurse gibt es Arabisch-Sprachkurse und Koran-Wettbewerbe, fast alle Werbematerialen sind auf Bosnisch, auch die für Jugendliche. Mädchen, deutlich unter 14 Jahren, werden verschleiert! Wie hilft das Muslimen, sich an die österreichische Kultur anzupassen?”, fragte ein Aktivist mutig vor der versammelten Moscheegemeinschaft. Die Antworten blieben aber leider spärlich. Man distanziere sich von “allen Akteuren die nicht unseren Werten entsprechen”, erklärte der Vortragende und lenkte von den konkret genannten Imamen ab. Zudem sagte er: “Wir brauchen keine Deutsch-Kurse, unsere Kinder sprechen sehr gut Deutsch”, während er selbst Schwierigkeiten hatte, sich zu artikulieren. Man merkte, dass unsere zwei Aktivisten einen Nerv getroffen hatten. Die Teilnehmer, die bis auf einzelne Ausnahmen hauptsächlich islamisch waren, fühlten sich teilweise durch die sachliche Kritik unserer Aktivisten provoziert, obwohl diese sehr höflich waren und sich für die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, bedankten.

Warum unsere Präsenz etwas verändert hat
und wie wir das IKZ dazu bringen können, auf unsere Forderungen zu reagieren

Wir merkten, wie wichtig es war vor Ort zu sein, denn wir trugen den Druck der patriotischen Gegenöffentlichkeit friedlich durch unsere Präsenz bis in die Moschee selbst und konfrontierten deren Vertreter. Der Vortragende erklärte nämlich: “Wir werden von allen Seiten angegriffen, die einen sagen, wir sind zu liberal und Verräter und die anderen sagen, wir sind zu radikal”. Wenn also der Druck von unserer Seite höher wird als der Druck der radikalen Stimmen in der islamischen Szene, können wir das Islamische Kulturzentrum in Graz dazu bringen, unseren Forderungen nachzugeben!

Wo bleibt der Videomitschnitt, welchen das IKZ veröffentlichen wollte?

Der Veranstalter erklärte, dass wir in der Moschee keine Videoaufnahmen machen dürfen und dass der Videomitschnitt auf der Website des IKZ veröffentlicht wird. Warum bis jetzt kein Video auf der Website zu finden ist, ist unklar. Womöglich waren die Fragen unserer Aktivisten zu unangenehm, um diese für immer in einem Video zu verewigen.

 

One comment

  • Thomas Walde

    27. Januar 2020 at 12:47

    Merke: Wenn es gegen die Ungläubigen geht, darf der Moslem Lügen. Das heißt dann nicht Lüge, sondern Taqiyya.

    Reply

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

X