AllgemeinLinke Gewalt kann uns nicht aufhalten

16. Mai 20200

Am 19. Feber fand in Wien der erste reguläre Bürgertreffpunkt statt. Das Treffen selbst war mit mehr als 70 Teilnehmern sehr erfolgreich und motivierend, doch sollte der Abend kein gutes Ende nehmen. Als nämlich Bundesleiter Jakob Gunacker nach der Veranstaltung in seine Wohnung zurückkehren wollte, kam es zu einem schweren Zwischenfall: Jakob hatte gerade den Flur im Erdgeschoß des Mietshauses betreten und seine Post aus dem Briefkasten genommen, als zwei Antifa-Aktivisten, die sich zuvor im Innenhof des Gebäudes auf die Lauer gelegt haben mussten, ihn überfielen. Da die Tür zum Hof ein Fenster aufweist, war es für sie ein Leichtes, den Eingangsbereich des Hauses zu überwachen. Beim Herausnehmen der Post war die Tür zum Hof im Rücken von Jakob, sodass die feigen Angreifer sich hinterrücks auf ihn stürzen und ihm einen Sack über den Kopf stülpen konnten. Dann begannen sie, auf seinen Hinterkopf einzuschlagen. Nach einigen Schrecksekunden begann sich unser Bundesleiter zu wehren, konnte einen der beiden Angreifer mit dem Ellbogen erwischen und sodann beide durch den Einsatz eines Pfeffersprays vertreiben.

Ein weiterer linker Angriff fand am 7. März, einem Samstag, statt. Eine Gruppe unserer Bürgerbewegung war auf dem Weg zur Kundgebung „Solidarität mit den Verteidigern Europas“, welche zur Unterstützung jener griechischen Grenzschützer, die Erdogans geplanten Sturm auf Europa durch riesige Migrantenströme (vorläufig) abwehrten, in Wien anberaumt worden war. Als die Gruppe im Resselpark am Karlsplatz zufällig in die Nähe eines Informationsstands der Sozialistischen Jugend (SJ) kam, lösten sich aus der dort versammelten Menge mehrere vermummte Personen und griffen die Patrioten an. Im Zuge der Attacke wurde unseren Aktivisten ein Handwagen mit einer Lautsprecherbox entwendet. Die Beute wurde sodann neben dem Stand der SJ abgestellt. Als unsere Leute versuchten, ihr Eigentum zurückzuholen, kam es zu einem Handgemenge, das später medial fälschlicherweise als „Angriff von Rechtsextremen“ auf die Sozialistische Jugend dargestellt wurde. Offenbar publizierten diverse Medien einfach unreflektiert eine völlig erlogene Presseaussendung der SJ, die den tatsächlichen Sachverhalt komplett verdrehte, nur um wieder gegen die „bösen Rechten“ hetzen zu können. Erst ein später veröffentlichter Polizeibericht, welcher auf Videoaufnahmen des Vorfalls basiert, entlarvte die wahrheitswidrige Berichterstattung. Zudem zeigt veröffentlichte Video das aggressive Vorgehen der vermummten Antifa-Schläger.

Wie schon vielfach zuvor belegen die beiden Vorfälle, dass Gewalt hierzulande nicht von rechts, sondern von links ausgeht. Von solchen Angriffen lassen wir uns aber nicht beeindrucken! Niemand wird uns daran hindern, uns für dieses Land und das österreichische Volk mit friedlichem, patriotischem Aktivismus einzusetzen!

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