ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT, UMZUKEHREN!Der 5-Punkte-Plan gegen den Bevölkerungsaustausch

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1. Stopp des Asylmissbrauchs und sichere Grenzen

Das derzeitige Asylwesen muss von Grund auf reformiert werden. Nur noch politisch Verfolgte aus Nachbarländern und besonders offensichtliche Härtefälle sollen Schutz auf Zeit erhalten. Alle Verfahren der letzten Jahre müssen einer Revision unterzogen werden. Der Familiennachzug ist abzuschaffen und die Asylindustrie trockenzulegen. Kriminelle Asylwerber sind sofort abzuschieben. Anstelle von Integrationsmaßnahmen sollen die Asylanten auf die Heimkehr vorbereitet werden. Jeder Anreiz zur Einwanderung ins Sozialsystem muss abgeschafft werden. Alle internationalen Abkommen, die diesen Maßnahmen im Weg stehen, sind soweit zu suspendieren, wie es für die Wiederherstellung der Souveränität über das Aufenthaltsrecht notwendig ist.
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2. Migrationsquoten, Obergrenze und Remigration

Entsprechend den bisherigen Integrations- und Assimilationserfolgen der verschiedenen Migrantengruppen sind spezifische Obergrenzen („Quoten“) für deren Anteil an der Gesamtbevölkerung und der jährlichen Einwanderung zu definieren. Migration aus Quelländern, die zu besonderen Problemen im Bereich der Kriminalität, bei der Identifikation mit der österreichieschen Kultur sowie der Integration in den Arbeitsmarkt geführt hat, ist stark einzuschränken. Sofern diese Problemgruppen ihre Quoten in der Vergangenheit überschritten haben, ist für diese ein sofortiger Zuwanderungsstopp zu verhängen und ein jährliches Remigrationssoll zu errechnen. Falls Parallelgesellschaften durch ihre Wachstumsraten die Aufnahmekapazität unserer Gesellschaft überschreiten, muss mit erhöhtem Assimilations- und Remigrationsdruck entgegengewirkt werden. Durch eine scharfe Law-and-Order-Politik, das Abstellen jeglichen Sozialmissbrauchs, ein geteiltes Sozialsystem und Anreize zur Auswanderung sind die Push- und Pullfaktoren wirksam umzukehren. Jeder rein wirtschaftliche Anreiz zur Einwanderung muss verschwinden, sodass nur Menschen kommen und bleiben, die zu uns passen und sich mit unserem Land und Volk identifizieren.
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3. Leitkultur und De-Islamisierung

Die Politik der Leitkultur und Remigration verlangt von jedem Neuankömmling einen Bruch mit seinen bisherigen Loyalitäten und eine völlige Identifizierung mit unserem Land, unserem Volk und unserer Geschichte. Dies ist durch eine grundlegende Reform des Staatsbürgerschaftsrechts und einen Assimilationsvertrag sicherzustellen, bei dessen Bruch die Staatsbürgerschaft zu entziehen ist. Damit sinkt die Quantität der Einbürgerungen drastisch, während die Qualität steigt. Ein Assimilationsmonitor stellt regelmäßig die Identifikation von Migranten mit Österreich und damit die Aufnahmefähigkeit der Gesellschaft fest, wonach Migrations- und Remigrationsquoten angepasst werden. Zusätzlich widmet sich ein Ministerium der Stärkung des eigenen kulturellen Bewusstseins, der Förderung von Brauchtum und einer neuen Erinnerungskultur ohne neurotischen Selbsthass.
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4. Fachkräfte- und Familienförderung

Durch die derzeitige Politik der Familienförderung finanzieren wir Österreicher den Kinderreichtum von importierten Clans und Parallelgesellschaften, während wir uns selbst aufgrund unsichtbarer sozialer Kosten keine oder zu wenige Kinder leisten können. Deswegen soll die Familienförderung nicht mehr in „Kinderprämien“ erfolgen, sondern in Form steuerlicher Entlastungen von Arbeitnehmern und Selbstständigen. Die Überfremdung des öffentlichen Schulsystems zwingt Österreicher zur Finanzierung teurer Privatschulen oder zur Stadtflucht. Diese Kosten sind abzuschaffen, indem an jedem Wohnort zumindest eine öffentliche Inländerschule garantiert sein muss, in der einheimische und assimilierte Kinder die Mehrheit bilden.
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5. Verfassungsschutz für Identität und Meinungsfreiheit


Der Erhalt der Souveränität, der sicheren Grenzen und der Identität des Staatsvolkes sind oberste Zwecke unserer Staatlichkeit. Dies ist in einer Präambel zur österreichischen Verfassung zu bekräftigen, in der klargestellt wird, dass der Erhalt der kulturellen Identität des Volkes ein überparteilicher Grundkonsens sein muss und eine Politik des Bevölkerungsaustausches verfassungswidrig ist. Ebenso ist die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit durchzusetzen. Meinungsdelikte müssen auf Gewaltaufrufe reduziert werden. Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, die Teilnahme am digitalen Diskurs und die Erwerbsfreiheit müssen gegen das Deplatforming durch Plattform-Monopolisten wie Facebook, Paypal und Google durchgesetzt werden.

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